Badetag am Strand von Galeria
Gegen halbelf starteten 2 Autos mit der Besatzung Barbara und Heinz / Jost, Karin und Heidi Richtung Galeria. Wir nahmen die schöne Küstenstraße, sehr kurvig dafür mit herrlichen Ausblicken auf das tiefblaue Meer und die herrlichen Berge und Buchten. Ein paarmal wurde angehalten, audgestiegen und die Küste genauesten inspiziert. Nach ca. 90 Minuten kamen wir in Galeria an und parkten die Autos in der Nähe des ausgewählten Strandes auf einem Parkplatz. Genau hinter dem Kiesstrand kommt der Fango aus den Bergen und ergießt sich ins Meer. Genau diese Stelle hatten wir uns ausgesucht, um abwechselnd im Süßwasser des Flusses und im Meer baden gehen zu können.

- Nicht so wild

- Keine Brücke
Also alle Sachen aus den Autos genommen, auf alle Badegäste verteilt (auch Schirm und Kühltasche) und los ging's in Richtung Bucht. Vorbei an einem alten Gemäuer, einem schwarzen Mutterschwein mit hellem Schweinekind Richtung und auf der Karte eingezeichneter Brücke. Nun standen wir vor einem Problem. Die Brücke, ein seltsames, kurzes Teil evtl. noch nicht ganz fertig, reichte nicht ganz über das Wasser zum Strand. Mit unserem ganzen Gepäck beschlossen wir, nicht durch's Wasser zu waten, da uns die Untiefen nicht bekannt waren und verließen die seltsame Brücke wieder Richtung Parkplatz, um die Sache von der anderen Seite her zu versuchen. Ein Stück die Straße zurück suchten wir uns eine Parkmöglichkeit und begannen wieder mit Sack und Pack den Abstieg zum Meer. Durch ein Feuchtgebiet, welches zum Teil wirklich sehr feucht daherkam und dann über den Kiesstrand suchten wir uns eine Lagerstelle zwischen Fluß und Meer an einem umgestürzten, vertrockneten Baum.

- Ein Hundeleben

- Lecker Herrchen
Dort im Schatten des Regenschirms und voll in der Sonne wurde gelesen, gedöst, Picknick mit Bier und Wein abgehalten. Das Bad im Fluß und im Meer war sehr erfrischend und mal ganz was Anderes. Gegen 17.15 Uhr gaben wir unsere Lagerstätte auf und traten den Rückweg an. Diesmal liefen Jost und Heinz mit Schirm und Hund Richtung Autos. (Ein uns zugelaufener Hund hatte Heinz ziemlich schnell - nach Fütterung - als neues Herrchen angenommen.)

- Auf Wiedersehen
Wir Frauen gingen den kurzen Weg mit dem ganzen Gepäck durch die Flachstelle zwischen Fluß und Meer, Schuhe aus, etwas klettern, und Barbara über eine schmale Mauer am Wasser entlang geleitet, kamen wir noch vor den Männern am Parkplatz an. Nach kurzer Zeit wurden wir dann dort aufgelesen und zurück ging es jetzt die uns schon bekannte Straße ins Land.
Nach den üblichen Räumereien und Bereitung des Abendessens ließen wir uns das Mahl gut schmecken. Die Männer setzten sich nun endlich zum Herrentagsskat zusammen und wir Frauen plauderten noch bei Wein und Salzstangen bis zum Schlafengehen.
Heidi



