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Zugfahrt

Donnerstag
17. März 2016

 
|Übersicht|

Valle de Indigenos

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Der Bahnhof__________________Und das Bahnhofsgebäude______Bitte zurücktreten!

Acht Uhr Frühstück, wie immer auf der Dachterrasse. Um 9.30 Uhr sollte der Zug vom Bahnhof starten. Also war um 9.00 Uhr Abmarsch. Wir brauchten circa 20 Minuten Minuten zum kleinen Bahnhof von Trinidad. Eine Menge Touristen wartete schon auf dem kleinen Bahnsteig. Jost ging ins Bahnhofsgebäude und besorgte die Tickets für zehn CUC pro Person in der Segunda Clasa. An einem Aushangimg_2087.jpg
Aushang
könnte man den Ablauf des Ausfluges nachlesen. Circa 90 Minuten Minuten bis zum Torre Indigenos, Aufenthalt 90 Minuten, dann Weiterfahrt nach Guachinango. Von dort Rückfahrt um 13:30 Uhr Nach Trinidad.

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Fidel und Raul________________Brückenrelikt_________________Streckenarbeiter

Der Zug, drei offenen Wagen Holzklasse, wurde pünktlich bereitgestellt und 10 Minuten später ging es schon los. Ruckelnd und quietschend mit ziemlichem Getöse verließen wir Trinidad und zuckelten durch ländliche Gegenden, über rostige, ziemlich wackelig anmutende Brücken. Die Aussicht und der Fahrtwind machten die Fahrt zu einem Erlebnis. Es gab sogar eine Bar an Bord, wo sich die Männer gleich einen Mojito bestellten. Im Valle de Indigenos angekommen, verblieb Günter am Bahnhofsgebäude im Schatten und wir machten uns auf in Richtung Turm, um diesen zu besteigen.

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Das ehemalige Herrenhaus________Turm für die Aufseher______Blickfeld der Aufseher

Der Weg war von Verkaufsständen mit Tischtüchern, Blusen, Hüten etc. gesäumt. Für drei CUC erstand ich einen hübschen Strohhut mit Strohblume. Dann Erstiegen wir den Turm für ein CUC pro Person und genossen die herrliche Aussicht auf die Umgebung. Nach dem Abstieg kaufte ich noch 3 kleine Baumwolldeckchen und eine Staude Babybananen für die Weiterfahrt.

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Die Küste zu Füßen

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Guachinango_________________Die Küche____________________Ford

Die Fahrt nach Guachinango, der Zug fuhr rückwärts, dauerte nicht lange - nur circa 20 Minuten. Dort gab es eine alte Hacienda eines Zuckerbarons zu besichtigen. Jetzt fungierte diese als Restaurant. In der Küche unter freiem Himmel wurden die Speisen bereitet. Man hätte auch zu Pferde die Gegend erkunden können, wir entschieden uns dagegen. Wir gingen einmal ums Gebäude, machten Fotos und setzten uns für ein Getränk auf der Veranda nieder.

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Der Blick zurück_______________Eine Kuh stopt den Zug_________Mit der Kutsche unterwegs

Ziemlich pünktlich um 13.30 Uhr zuckelten wir dann zurück nach Trinidad. Da es heiß war und Günter ja nicht so gut zu Fuß, ließen wir uns mit einem Pferdewagen zur Casa Musica kutschieren. Wir liefen zu dem uns gut bekannten, gemütlichen Café unter großen, schattenspendenden Bäumen und nach einem Eiscafe mit Honig wir besuchten wir noch einige Souvenirstände. Ausbeute: Fünf Ketten für ein CUC, eine Trommel, ein Schlagwerk, Figuren, Zigaretten und so weiter.

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Jost beim Salsa_______________Und beim Schweinegrillen_______Ein Tänzchen wagen

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Der Bandleader

Auf dem Weg zu unserer Unterkunft kamen wir an einem Restaurant in einem Hof vorbei, welches uns wegen des dort brutzelnden Schweines am Spieß gefiel. Günter setzte sich gleich dorthin nieder und hielt Plätze frei, während wir für eine Stunde unsere Unterkunft aufsuchten. Zurück bei Günter war das Schwein noch nicht gar. Zur Abwechslung lief im Fernsehen Fußball und zur Überbrückung einer Hungerattacke und irgendwelcher Aus­fälle wegen der alkoholischen Getränke bestellten wir eine Pizza und Pommes für uns vier. Später gab es dann vom gegrillten Schwein, das leider nicht so zart war, wie erwartet. Eine Musiker­truppe spielte etwas lustlos (bis auf den Chef) kubanische Rhythmen. Zum zweiten Mal an diesem Abend versuchte ich mit einem Salsatänzer mein Glück auf der Tanzfläche. Mit Jost ging's doch besser - da kein Salsa. Auch Jost hatte es mit der Salsatänzerin versucht - immerhin alles mitgenommen! Auf unserer Dachterrasse gab es noch einen Absacker (Rum), dann ging ein schöner Tag zu Ende.

Heidi

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