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Stadtrundgang

Mittwoch
16. März 2016

 
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Reich durch Zucker - Trinidad

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Blick von der oberen Terrasse
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________Trinidad

Auf einer der drei Dach­ter­ras­sen war unser Früh­stücks­tisch ge­deckt. Bei herrlichem Sonnenschein nahmen wir das lizensierte Frühstück ein, aber mit ein paar kleinen Veränderungen. Es gab keine Marmelade oder Honig und das Ei bestellten wir als Ome­lett und der Orangensaft ähnelte eher dem von purem Zitronensaft...

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Schokoladeneisverkäufer________1947'er Mercury sedan__________Farbenfrohe Häuserfront

Danach gings gleich los in die Altstadt mit ihrem herrlichen Kopf­stein­pflaster, wie vor hunderten von Jahren... Als erste Ziele waren diesmal ein Briefkasten und eine Bank vorgesehen, die wir auch nach einer halben Stunde bummeln schon erreichten und dieses Mal warteten wir auch nur 20 Minuten, bis unsere Bank­ge­schäf­te abgeschlossen waren.

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Typisches Gefährt______________Glückliche Braut_______________Bar Circuito Sur

Danach ging es weiter Richtung Altstadtzentrum. Neben Pferdewagen, Fahrradtaxis, Bussen, LKW's, Mopeds, Uralttaxis... drängelten auch wir uns in den engen Gassen weiter. Die zwei bis drei Meter hohen Fenster der Häuser waren alle vergittert und dahinter saßen die Leute und guckten auf die Straße oder in ihre Fernseher oder saßen nur so rum... Nachdem wir an einem zentralen Platz die Post entdeckten, suchte ich ein schattiges Plätzchen zum Ausruhen. Die anderen drei besichtigten die Kirche und die anderen Gebäude des Platzes und überraschten mich mit der Nachricht, daß sie die Altstadt weiter fußläufig besichtigen wollen.

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Auch hier Musik_______________Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit__Escalera de la Musica

Daraufhin sagte ich, daß ich doch von den Anstrengungen etwas müde bin und es vor­ziehe, in unsere Unterkunft zu gehen. Die anderen drei besichtigten die weiteren Sehens­wür­digkeiten wie Museo Romántico, Museo Nacional de la Lucha Contra Bandidos, Casa de la Musica. Sogar Alexander v. Humboldt übernachtete 1801 hier. Im Casa Templo de Jemaya regiert die gleichnamige Göttin der kubanischen Afro-Religion. Auch die Aussicht vom Glockenturmimg_2056.jpg
Glockenturm
(das fotogene Wahrzeichen der Stadt) über die Stadt bis hin zu den Montañasimg_2060.jpg
Montañas
und im Süden zum Karibischen Meerimg_2065.jpg
Karibischen Meer
ist herrlich.

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Akzeptabler Sandstrand_________Der Sonne entgegen___________Guter Mojito

Nach knapp drei Stunden waren sie schon wieder in der Unterkunft gelandet und es konnte zum Strand losgehen. Nach nur einer kurzen Umkehre am Fischkombinat erreichten wir nach rund zehn Kilometer den Strand. Da wir es vor Vorfreude nicht aushielten, machten wir am ersten Haltepunkt Station und verzichteten damit auf einen schönen Sandstrand. Hier war es zwar ein bißchen felsig und kieselig und steinig, aber das karibische Wasser wieder herrlich. Nach diesem Badeaufenthalt, einschließlich Parkgebühr und Gebühr für die Liege und Mojito, ging es wieder zurück zu Luis XVIII.

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Sowas von genial

Hier hatten wir unser heutiges Abend­essen bestellt - Hummersdc12383.jpg
Hummer
. Es war einfach köstlich, etwas Rotwein, etwas Rum und eine Cohiba rundete den herrlichen Abend ab.

Günter







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