Los Quetzales

Montag
25. März 2024

 
|Übersicht|
sav-logo.png
_______

Über den Cerro de la Muerte

Das Frühstücksbuffet war bisher das einzige, bei dem auch Joghurt (0% Fett) angeboten wurde, was viel Zustimmung fand, zumindest meine. Für Neune war der Treffpunkt für die Nationalparkwanderung angesetzt. Keiner setzte sich ab, was auch daran liegen konnte, daß es auch eine verkürzte Runde img_20240325_171602
Die verschiedenen Möglichkeiten
für nicht ganz so fitte Wanderer gab.

img_1032 img_1025 img_1034
Mistkäfer________________________Corrachia leucoplaga?_____________Rüsselkäfer?
img_20240325_094904
Aussicht von der Plattform
img_20240325_094743
Der Thron vorm Fenster

Bis zur Aussichtsplattform liefen erst mal alle, aber da hatte sich das Teilnehmerfeld schon auseinandergezogen. Die Aussicht ins Tal hatte was, sogar von den Toiletten aus. Ideen muß man haben. Heidi und ich absolvierten eine elf Kilometer lange Runde, die bis auf die Barfußstrecke alles abdeckte.







img_1037 img_1063
Atlasspinner_________________________________________Regenwald vom Feinsten

An der tausendjährigen (Millennium) Eiche hatte Tjanda einen riesigen Nachtfalter entdeckt, unglaublich schön. Uralte Baumwerke säumten und überspannten den Weg. Nach einem fast horizontalen Teil ging's wieder Berg ab. Zum Glück war der Weg jetzt überwiegend trocken, was die Rutschgefahr immens verringerte. Hier und da gab es das ein oder andere Tier zu sehen und richtige Pilze. Die Sorten konnten wir nicht benennen.

img_1052 img_1061 img_1053
Lecker?__________________Der eher nicht______________________Unentschieden
img_20240325_152259
Gemütliches Regendomizil

Nach viereinhalb Stunden hatten wir auch 400 Höhenmeter überwunden – hoch und runter. Um 15.00 Uhr wollten wir uns noch kurz die alten Eichen am Savegre-Fluß anschauen, als unerwartet ein Gewitter aufzog. Die Besichtigung der Eichen fiel nun buchstäblich ins Wasser. Zum Glück begann gerade die Happy Hour in der Bar. Heidi las ihr Buch und ich online die Berliner Zeitung, was ziemlich bedrückend war. Drei Damen hatten sich zu einer Kartenrunde zusammen gefunden, die allen Freude zu bereiten schien. In einer gemütlichen Couchecke hatten sich weitere Wanderverhinderte zu einer Gesprächsrunde gefunden.

Alle trafen sich gegen 19.00 Uhr wieder zum gemeinsamen Abendessen diesmal an Tisch zwei. Man rutscht hier wohl als Reisegruppe jeden Abend einen Tisch weiter, warum auch immer. Diesmal war das Essen wirklich heiß, was schon mal geklappt hatte. Wir konnten also rundum zufrieden sein, denn der Geschmack stimmte ja schon gestern. Zum Abschluss gab es noch ein Gläschen Wein, das war's für heute.

Buenas noches!

Valid CSS!