Solch ein Sektfrühstück
Pünktlich stand unser Wirt mit seinem „Taxi” vor der Tür. So kamen wir ohne Probleme auf den Flughafen. Leider war alles in Nebel gehüllt, so daß von der Tatra reineweg garnix zu sehen war.
Ging alles glatt bis nach Bratislava. Im Transitraum bestellte ich zur Feier des Tages zwei Gläser Sekt, die sich mangels Verständigung zu einer Flasche auswuchsen. In der Viertelstunde war sie nicht zu schaffen, so daß wir eine andere deutsch Familie einluden, die zwar weitgehend überrascht war, aber sich dann doch breitschlagen ließ. Es wurde eine ausgesprochen kurzweilige Zwischenlandung.
In Prag schnappten wir uns in altgewohnter Manier ein Taxi und fuhren an ewig langen Autoschlangen entlang, die sich an den Tankstellen gebildet hatten. Es waren wohl exorbitante Preissteigerungen angesagt worden.
Unsere letzten Kronen verjubelten wir für Heidis neues Kleid und ein Mittagessen im „Fleck”. Nach der Rückfahrt zum Flugplatz hatte ich noch stolze 10 (zehn) Kronen, die die Kinder ausgeben durften. Die Schachtel „Budweiser” mußte ich dann in DM bezahlen. War aber ausgesprochen preiswert.
Und schon waren wir wieder in Schönefeld. Heidi durfte das Auto vom Parkplatz holen, denn ich hatte im Flugzeug noch ein letztes tschechisches Pilsener genossen. Ein alles in allem runder, erholsamer und wunderschöner Urlaub war zu ende.


