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Nationalpark

Donnerstag
22. Juli 1993

 

Autowanderung durch den Nationalpark

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Übersicht

Für den Vormittag hatte Valdas eine Exkursion durch den Nationalpark organisiert. Nach dem Einkaufen traf Valdas auf seiner 350er Java bei uns ein und alle zwängten sich in die zwei Autos. Und später machte es sich noch unsere, an der Touristenstation in Paluse zugestiegene, Führerin bequem. So fuhren wir dann zur örtlichen, aus dem 19. Jahrhundert stammenden, katholischen Holzkirche.

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Katholisch Holzkirche

Nach der Besichtigung und kundigen Erläuterungen ging's dann durch den Nationalpark zum Bienenmuseum.

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Figuren

Auf dem Wege dorthin kamen wir auch an dem berühmten See vorbei, der auf der Insel eines Sees liegt. Das heißt eigentlich kamen wir an dem berühmten See mit der Insel, die einen See hat, vorbei. Das Bienenmuseum ist ein großflächig angelegtes Heimatmuseum mit in die Natur integrierten Szenen des Lebens von Honigbauern. Diese Bilder waren durch lebensgroße Holzfiguren realisiert worden, deren rustikale Schönheit die Kinder ultimativ zum Klettern animierte. Allerdings empfahl sich die Kletterei nicht an allen Figuren, da sich manche als bewohnte Bienenstöcke ent­puppten. Heidi, Willi und ich wurden sogar von Bie­nen gestochen, obwohl wir so überhauptnicht auf Schnitzereien stiegen.

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Beim Abendessen

Zurück in Antalksné packte mich die Arbeitswut und ich fertigte und in­stal­lierte den hiesigen Saunaklapptisch. Einmal am Basteln startete ich einen Versuch, den B1000 wieder flott zu machen. Also der Auspuff hält mo­men­tan wieder und der Vergaser ist ge­rei­nigt aber der Motor springt nicht an. Ein Kerzenstecker ist defekt und ob die Ker­zen noch brauchbar sind...? Die Batterie ist sowieso runter. Dann rief das Essen bzw. Heidi: "Das Schaschlik ist fertig!". Nach der obligatorischen Scrabblerunde begaben wir uns in das vielgeliebte morpheussche Reich.

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