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Sandanski

Sonnabend
8. August 2020

 
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______Sandanski

Umzug nach Bansko

Nach zwei Nächten in Melnik hieß es heute morgen, die Koffer für die Weiterreise nach Bansko noch vor dem Frühstück reisefertig zu haben. Karin und ich hatten uns inzwischen mit dem Minibad (Du­sche ohne Vorhang - gesamter Fußboden nach dem Duschen naß!) nur minimal angefreundet. Karin hat es wohl Grieben am Mund ver­ursacht!?! Nach dem Frühstück Abmarsch um 8.30 Uhr zum Bus. Die Koffer waren bereits hinunter gefahren worden - enge Straßen!

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Vorsicht heiß!

Wir fuhren circa eine Stunde nach Sandanski mit Zwi­schen­stop an einem „Kauf­land”! Es waren relativ wenige Käufer in dem großen Markt. Vielleicht war es damit zu erklären, daß un­se­res Erachtens das Preisniveau für „Normalis” sehr hoch liegt! Wir staunten unter anderem nicht schlecht, als wir Thüringer Butter (4,45 Lewa ≙ 2,37€) im Regal sahen. Da ist die Butter ja zu Hause billiger. Und das bei einem Durchschnittsverdienst von 650,- €!

In Sandanski stoppten wir zum Stadtrundgang an einem Thermal-Hotel. Achtzig heilende Quellen mit Temperaturen von 42-81°C gibt es hier. Gleich zu Beginn des Stadtrundganges kamen wir an einer Quelle mit 76°C Temperatur vorbei. Hier muß man vorsichtig sein, wenn man den Wasserstrahl einer Quelle berührt. Diese war zum Beispiel 76°C warm / heiß. An der Stehle, aus der das Quellwasser herauskam, stand in zweieinhalb Metern Höhe!!! die Temperatur - sieht man nicht unbedingt! Wir durch­liefen die Fußgängerzone, zum Shoppen war keine Zeit!

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Der Markt___________________Das Kulturhaus_______________Kopiskopalbasilika

Die Flaniermeileimg-20200808-wa0007.jpg
Die Flaneure Gerhard und Jost
war nett und modern anzusehen. Des weiteren schauten wir uns die sehr schöne und teils restaurierte Basilika aus frühchristlicher Epoche an. Anschließend ging es mit dem Bus weiter durch die sehenswerte, ca. 18km lange Kresna-Schlucht. Die Straße wird vom Struma-Fluss begleitet. Dieser hatte gut Wasser. Die Schlucht trennt das Rila- vom Piringebirge.

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Fuhrpark in Razlog

Wir fuhren weiter nach Razlog, wo Wolf­gang ein gutes Lokal Bulg185.jpg
Kancheto
kannte. Hier gehen die Ein­hei­mischen essen! Nun pro­bierten wir es auch. Essen und Nach­speisen waren lecker und sehr preiswert! Als nächstes ging es weiter nach Bansko, wo wir kurz unser „Hotel Martin”, das für die nächsten sechs Tage unser Domizil sein sollte, anfuhren – nur zum Koffer ausladen. Danach fuhr uns der „erleichterte” Bus hoch in die Berge zur Wichren-Hütte.





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Café in der Hütte_____________Brücke über den Bach__________Und weiter geht's

Leider gab es inzwischen regnerisches Wetter! So fanden sich nur ein paar Wenige, die den geplanten Aufstieg ins Tal der Banderischki-Seen mitmachen wollten. Dort war der Treff mit dem anderen Teil der Truppe, der schon weit vor der Wichrenhütte mit dem Wandern begonnen hatte. Ich wollte gern mit und so blieben Karin, Heidi und Jost in der Hütte! Und auch noch einige Andere. Der kleine Rest, der loslief wurde aber schon wenige Minuten nach dem Start belohnt. Es hörte auf zu regnen. Allerdings wurde die Tour dann doch etwas kürzer, weil uns die andere Gruppe eher ent­ge­genkam als gedacht. Gemeinsam ging es zur Wichrenhütte zurück und mit dem Bus zum HotelBulg194.jpg
Wo der Kamin schon brannte
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Nach dem Einchecken gab es ein Drei-Gänge-Menü zum Abendbrot - Minestrone-Suppe, gefüllte Weinblätter und Paprikaschoten, Kuchen. Wieder ging ein abwechslungsreicher Tag zu Ende.

Ute

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