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Monchique

Donnerstag
2. Juli 1992

 

MCQ.pngBergtourné

Heute sind wir beizeiten aufgestanden und gleich ohne Frühstück aus dem Haus. Adolf und Florian, die Faulen, bleiben wieder am Pool.

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Der Backofen
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ganz allein

In Caldas de Monchique ha­ben wir, dem Reise­füh­rer fol­gend, im "Velha" ge­früh­stückt. Allein in einem ehemals mon­dänen Restaurant genossen wir das selbst­gebackene Brot und den Honig. Nur Bohnenkaffee hatten sie dort nicht bzw. konnten wir ihnen nicht ver­ständlich machen, was wir wirklich wollten und gaben uns mit dem Malzkaffee zufrieden, was dem Mahl jedoch keinen Abbruch tat. Nach einem kleinen Spaziergang durch den Kurpark und das ehemalige Casino (jetzt ein Kaufhaus) fuhren wir weiter durch Monchique zum höchsten Punkt dieses Gebirges, dem Foia (902m üNN). Ursprünglich wollten wir zumindest einen Teil des Weges zu Fuß zurücklegen, taten dies aber wegen Maxis noch nicht völlig überwundener Magenverstimmung nicht.

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Blick vom Foia (902m)____________Der Turm______________Das Restaurant

Die Aussicht war auf jeden Fall beeindruckend. Wir konnten sowohl die West- als auch die Südküste Portugals sehen und die verschiedenen Landschaftsformen dazwischen. Auf dem Rückweg dinierten wir auf der Aussichtsterrasse eines kleinen Restaurants wie immer sehr gut. Gisela nahm einen gemischten und ich einen Thunfischsalat, Heidi Chicken Piri-Piri und Maxi trocken Brot.

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fast allein
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umwerfende Wellen
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Über Marmelete ging's dann nach  Aljezur an der Westküste. Die auf der Karte nicht vorhandene Straße war besser als die meisten eingezeichneten Straßen. Wir fanden den wirklich fast menschenleeren Strand von Amoreira, der etwas wüstenähnliches hatte und noch ein Wasserloch im Hinterland. Die Wellen waren im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend. Da konnten wir einem erfrischendem Bad nicht wiederstehen. Noch ein Stück an der wilden, felsigen Westküste entlang und dann über Lagos  und Portimao zurück nach Balaia Sol.

PS.: Dann haben wir noch einen Modrinoe getrunken und sind in unsere Betten gesunken.

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